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Wohnmobil verschiffen: Kosten und Vorbereitung

Du spielst mit dem Gedanken, dein Wohnmobil zu verschiffen? Dann schwirren dir sicherlich viele Fragen im Kopf herum: Was kostet die Verschiffung des eigenen Wohnmobils? Welche Firmen bieten eine Wohnmobil Verschiffung an und wie bucht man einen Platz auf dem Frachter? Was muss ich dafür vorbereiten?


All diese Fragen zur Verschiffung haben wir uns auch gestellt. Inzwischen haben wir unser Wohnmobil nach Mexiko verschifft. In diesem Artikel teilen wir unsere Erfahrungen zu den Kosten einer Verschiffung und geben dir einen Einblick, wie wir unseren Camper darauf vorbereitet haben.


Unsere wichtigste Erfahrung gleich zu Beginn: Die Verschiffung des eigenen Wohnmobils ist wirklich sehr aufregend! Und gleichzeitig eine traumhafte Möglichkeit, mit seinem zu Hause auf 4 Rädern die Welt außerhalb Europas zu entdecken. Es lohnt sich definitiv!

Lies in diesem Artikel:
Wie viel kostet die Verschiffung des eigenen Wohnmobils?
Warum das eigene Wohnmobil verschiffen?
Welche Firmen verschiffen dein Wohnmobil?
Was brauchst du, um den Frachter zu buchen?
Wie sollte man das eigene Wohnmobil auf die Verschiffung vorbereiten?

Was kostet es, das eigene Wohnmobil zu verschiffen?

Die Antwort: Der Preis hängt von der Größe bzw. Länge deines Wohnmobils ab.

Die Kosten für die Verschiffung nach Mexiko oder auch Kanada richtet sich nach dem Volumen des Fahrzeugs, also Höhe + Breite + Länge. 

Möchtest du dein Wohnmobil aber beispielsweise nach Südamerika verschiffen, dann ist nur die Länge eines Fahrzeugs entscheidend für die Verschiffungskosten.

Viele Wohnmobile werden per „RoRo“ verschifft. Das bedeutet „Roll on – Roll of“ und so viel wie: Dein Fahrzeug wird von einem Crewmitglied auf den Frachter gefahren und im Zielhafen auch wieder heruntergefahren.
Die Alternative wäre eine Verschiffung im Container. Soviel wir gehört haben, unterscheiden sich die Kosten für RoRo- und Container-Verschiffung. Wir können hier nur etwas zur RoRo-Verschiffung schreiben, da unser Camper zu groß für einen Container ist.


Die Kosten für eine Verschiffung sind also individuell. Um trotzdem auch konkrete Zahlen zu nennen, dröseln wir hier einmal die Kosten für unsere Wohnmobil-Verschiffung nach Mexiko auf:


Unser Mercedes Sprinter hat die Maße: 3,25 m Höhe / 5,60 m Länge / 2,20 m Breite

Start der Verschiffung: Bremerhaven

Zielhafen: Veracruz in Mexiko

Unsere Kosten für die RoRo-Verschiffung von Bremerhaven nach Veracruz (November 2021): 

2980 € für die Verschiffung inkl. Transportversicherung für Fahrzeug und fest verbaute Teile im Camper
+ 400 € für den „Clearing-Agent“ in Veracruz


Was ist ein Clearing-Agent?

Ein „Clearing-Agent“ organisiert die Zollformalitäten im Hafen und unterstützt dich dabei, dein Fahrzeug aus dem Zielhafen zu bekommen. Das ist allerdings nicht überall nötig. In Halifax (Kanada) beispielsweise bekommt man sein Fahrzeug auch in Eigenregie aus dem Hafen. In Veracruz hätten wir es ohne Agent nicht (so schnell) geschafft. Denn in Mexiko ist der Prozess nicht ganz so einfach. Unser Agent war sehr kompetent und kannte sich mit allen Schritten aus. Trotzdem hat es einige Tage gedauert, bis wir unser Wohnmobil aus dem Hafen fahren durften. Einen Erfahrungsbericht, wie es in Mexiko auch ohne Agent geht, gibt es auf iOverlander zu lesen.

Weitere Kostenfaktoren:

Wir sind zwei Tage vor planmäßiger Ankunft des Frachters nach Veracruz geflogen. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, etwas vor Ankunft des Frachters vor Ort zu sein. Dann ist man schon ein bisschen im Land angekommen und der Jetlag überstanden, wenn das Wohnmobil ankommt.

Während dieser Zeit kommen Hotelkosten, Restaurantkosten, Taxikosten etc. auf dich zu.
Manchmal verzögert sich auch die Ankunft des Frachters. Das war bei uns beispielsweise der Fall. Dann musst du deinen Hotelaufenthalt auch noch einmal etwas verlängern. Insgesamt waren wir knapp 2 Wochen im Hotel. Wer Kosten sparen möchte, kann sich auch ein nettes Airbnb nehmen. In vielen Airbnbs gibt es die Möglichkeit, selbst zu kochen. Und sie sind oftmals günstiger als Hotelzimmer.

Klingt insgesamt nach viel Geld? Ja, ist es auch! Es gibt aber gute Gründe, das eigene Wohnmobil zu verschiffen:

Warum das eigene Wohnmobil verschiffen?

Die Verschiffung kann sich finanziell schnell lohnen 

Die Verschiffung des eigenen Wohnmobils lohnt sich ab einer gewissen Reisedauer. Für zwei Wochen ist es vermutlich günstiger, ein Wohnmobil vor Ort zu mieten. Wer allerdings länger unterwegs sein möchte, sollte einmal die Kosten für die Miete eines Wohnmobils in Nordamerika und für die Verschiffung des eigenen Wohnmobils (hin und zurück) gegenrechnen. Ziemlich schnell wird klar: Schon aus rein finanzieller Sicht kann sich die Verschiffung des eigenen Wohnmobils gegenüber Mietkosten lohnen.

Das eigene zu Hause auf 4 Rädern dabei zu haben – unbezahlbar! 

Dazu braucht es nicht viele Worte: Eigenes Bett, Rückzugsort, gewohntes Motorbrummen, Lieblingstasse, vertrautes Gefühl.

Mit dem eigenen Wohnmobil unterwegs zu sein, ist wie ein „Zu-Hause-Gefühl“ in fremden Ländern. Da kann der Mietcamper natürlich nicht mithalten.

Dritter und für uns wichtigster Punkt: Wir können unseren Camper für die Langzeitreise vorbereiten und sind absolut vertraut mit dem Fahrzeug

2 Jahre Vorbereitung für die Panamericana: Wir haben unseren Camper renoviert, mit vielen wichtigen Dinge ausgestattet und für die Langzeitreise ein stückweit umgebaut. Wegen Corona mussten wir die Panamericana-Tour zwar verschieben. Aber dadurch hatten wir noch etwas mehr Zeit, unseren Camper entsprechend vorzubereiten und die Ausstattung zu testen. 

Lies hier weiter über unsere Vorbereitungen auf die Langzeitreise mit dem Wohnmobil

Durch das Schrauben am Wohnmobil und die Europa-Touren sind wir inzwischen absolut vertraut mit dem Fahrzeug. Wir können einschätzen, welche Offroad-Pisten Berta packt (Spoiler: Fast nichts hält die alte Dame auf!). Wir wissen wo es zwickt, quietscht, wie lange wir mit unserem Frischwassertank hinkommen und wann wir dringendst tanken müssen. Jedes Geräusch ist uns bekannt – insofern auch diejenigen, die nicht auftreten sollten!

Das sind auch die Gründe, warum wir uns gegen den Kauf eines Campers in Kanada, den USA oder Mexiko entschieden haben. Natürlich hatten wir auch darüber nachgedacht, das Geld für die Verschiffung einfach in einen Camper vor Ort zu investieren. 

Dann hätten wir allerdings ein Fahrzeug aus der Ferne kaufen müssen. Aber ungesehen ist das dann so ziemlich die „Katze im Sack“. 

Oder wir kaufen erst einen Camper, wenn wir vor Ort sind. Dann wären wir aber abhängig vom Marktangebot zum Zeitpunkt unseres Reisebeginns. Worst case: Wir fliegen rüber und wollen eigentlich gerne los. Aber müssen nun erstmal Wochen nach einem Camper suchen, der die entsprechende Ausstattung hat und etwas taugt. Wer weiß schon, welche Wohnmobile gerade zum Kauf angeboten werden, wenn wir die Reise starten wollen?! 

Rückblickend sind wir jeden falls super froh, dass wir unser eigenes Wohnmobil verschifft haben. Wir konnten unseren Camper auf die Tour gut vorbereiten und sind nun mit einem Fahrzeug unterwegs, das wir von vorne bis hinten kennen. Und das hat sich bereits in Mexiko bewährt.

Unser Wohnmobil ist in Mexiko (Veracruz) angekommen und wir sind überglücklich

Welche Firmen verschiffen dein Wohnmobil?

Okay, du hättest auch Lust auf das Abenteuer Verschiffung? Aber welche Firmen verschiffen denn deinen Camper und gibt es vielleicht Empfehlungen? 

Wenn du dein Wohnmobil ab Deutschland oder Belgien auf den amerikanischen Kontinent verschiffen möchtest, wirst du u.a. auf die folgenden Firmen stoßen:

Wir haben uns von Seabridge und Caravan Shippers Angebote für eine Verschiffung nach Mexiko schicken lassen. Die Kosten waren bei beiden Firmen bis auf wenige Euro gleich. 

Unsere Erfahrung mit Caravan Shippers

Wir haben uns schließlich für Caravan Shippers entschieden. Ein Grund dafür war, dass Caravan Shippers die Strecke Bremerhaven – Veracruz schon lange betreibt und viel Erfahrung damit hat. Claus von Caravan Shippers ist telefonisch (gefühlt) immer zu erreichen. All unser Fragen wurden direkt, ehrlich und ausführlich beantwortet. Und wir hatten so einige Fragen!

Viele Informationen zur Verschiffung gibt es auch auf der Homepage von Caravan Shippers zu lesen. Nach der Buchung bekommt man auch noch weitere Unterlagen zugeschickt. Dabei ist auch eine detaillierte Anlieferungsbeschreibung in der du erfährst, wie, wo und wann du dein Fahrzeug im Hafen von Bremerhaven abgeben sollst.

Wohnmobil nach Mexiko

Mit Seabridge hätte man sicherlich auch einen kompetenten Partner an der Seite gehabt. Ursprünglich wollten wir ja schon im Mai 2020 nach Halifax verschiffen. Wir hatten damals einen guten Kontakt zu Seabridge und auch schon den Frachter bei ihnen gebucht. Nach der Buchung haben wir sehr ausführliches Informationsmaterial bekommen. Das war wirklich hilfreich. Wegen Corona konnten wir aber damals dann leider doch nicht verschiffen. Den Frachter konnten wir (kostenlos) stornieren. Leider war dann der erneute Kontakt zu Seabridge mit Fragen zur Verschiffung nach Mexiko eher mau. Die richtige Ansprechpartnerin war oft nicht da, wir wurden vertröstet. Deshalb haben wir uns weiter umgeschaut und die Verschiffung schließlich mit Caravan Shippers gemanagt. Und das können wir auf weiterempfehlen, denn wir waren sehr zufrieden!

Wie bucht man einen Platz auf dem Frachter für das Wohnmobil?

Zunächst lässt du dir von den Verschiffungsfirmen ein unverbindliches Angebot schicken. Dafür einfach auf den Websiten die entsprechenden Formulare mit Zielhafen und Fahrzeugdaten ausfüllen.

Dann suchst dir mit deinem Verschiffungspartner ein passendes Schiff aus. Bedenke, dass rund um Weihnachten und sonstiger feierlicher Zeit auch Hafenmitarbeiter teilweise frei haben. Dann musst du u. U. länger warten, bis du dein Fahrzeug aus dem Hafen bekommst. Am besten du checkst, ob das geplante Ankunftsdatum rund um Feiertage liegt und rechnest noch 2-3 Tage Puffer dazu. Schlechtes Wetter auf dem Ozean, Verzögerungen in den Häfen etc. kann die geplante Ankunft schon mal etwas verändern.

Als wir unser Schiff gefunden hatten, brauchten wir für die Buchung eines RoRo-Platzes lediglich den Fahrzeugschein und einen Scan des Reisepasses des Fahrzeughalters. Dann haben wir noch die Fahrgestellnummer an Caravan Shippers gemailt. Einige Tage später bekamen wir die Buchungsbestätigung, eine Anlieferungsbeschreibung für den Hafen und ein Label mit den Fahrzeugdaten.

Das Label soll bei Anlieferung im Hafen gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe angebracht sein. Kurz vor Anlieferung bekommst du noch per Mail eine sogenannte BHT-Nummer. Die brauchst du später am Anmelde-Schalter im Hafen. Sobald dein Fahrzeug auf das Schiff verladen wurde, erhältst du die Rechnung und die Bezahlung wird fällig.

Im Fall der Fälle könntest du bei Caravan Shippers die Buchung bis zur Anlieferung des Fahrzeugs im Hafen kostenfrei stornieren. Du gehst also kein Risiko ein, wenn du ein Schiff buchst.

Wie sollte man das eigene Wohnmobil auf die Verschiffung vorbereiten?


Der Frachter ist gebucht und der Termin rückt näher?! Aufregend! Jetzt beginnt so langsam die Vorbereitung des Campers für die Verschiffung. Es gibt einige Vorschriften der Reedereien für die Verschiffung und du solltest dir Gedanken machen, deinen Camper zu sichern.

Kläre mit deinem Verschiffungspartner, welche Vorschriften die Reederei für die Verschiffung eines Campers hat und bereite dein Fahrzeug entsprechend vor.

Wir geben dir hier einen Einblick, wie wir unser Wohnmobil auf die Verschiffung vorbereitet haben:

1. Unser Camper war blickleer. Das heißt, wir hatten Utensilien wie Bettwäsche, Geschirr etc. in den Schränken. Aber ansonsten nichts sichtbar oder lose im Fahrzeug „herumliegen“. Bei uns wollte der Hafenmitarbeiter bei der Fahrzeugabgabe allerdings gar nicht in den Innenraum schauen. Wir hatten auch die Rollos an allen Fenstern zugezogen, sodass von außen niemand hereinschauen kann. Auch das war in Ordnung.

2. Alles Zerbrechliche haben wir mit Handtüchern umwickelt. Der Seegang auf dem Ozean kann es in sich haben.

3. Fahrer- und Beifahrersitz haben wir mit alten Laken abgedeckt. Hat sich im Nachhinein auf jeden Fall als sinnvoll erwiesen, denn die Laken haben einige Öl- und sonstige Flecken abbekommen.

4. Zum Thema Gasflaschen musst du bei deiner Verschiffungsfirma nachfragen, ob und wie Gasflaschen verschifft werden dürfen. Da haben die Reedereien auch bestimmte Vorschriften. Adapter nicht vergessen!

5. Unser Sprinter hat eine Wegfahrsperre. Erst wenn sie deaktiviert ist, springt er an. Daher haben wir hierzu eine Anleitung auf Deutsch, Englisch und Spanisch mit Bildern angefertigt. Wir wollten nicht, dass unser Camper vom Frachter geschleppt werden muss oder Ähnliches. Wenn bei deinem Fahrzeug also irgendetwas zu beachten ist, dann ist eine kurze Anleitung vielleicht hilfreich.

Wohnmobil verschiffen Anleitung Fahrzeug

6. Das Fahrzeug wird sowohl auf dem Frachter als auch im Zielhafen vermutlich permanent offen sein. Lass also nichts im Fahrerhaus oder Handschuhfach herumliegen, denn hier kommt jederzeit jeder dran. 

7. Unser Fahrerhaus und der Innenraum sind normalerweise nicht abgetrennt. Wenn das Fahrerhaus offen steht, würde man also auch in den Innenraum kommen. Wir haben deshalb für die Verschiffung eine Holzwand zwischen Fahrerhaus und Innenraum eingebaut. Hecktür und Schiebetür haben wir mit extra Schlössern gesichert. So bleiben diese Türen weiterhin verschlossen, auch wenn die Zentralverriegelung des Campers offen ist. Die Schiffs- und Hafenmitarbeiter müssen nur an den Fahrersitz kommen, um das Fahrzeug bewegen zu können. Unserer Erfahrung nach sollten alle anderen „Räume“ verschlossen oder irgendwie gesichert sein. Spoiler: Bei uns sind sie trotzdem in den Innenraum eingebrochen. Das Schloss an den Hecktüren haben sie aber wohl nicht geknackt. Zumindest haben wir daran keine Beschädigungen gesehen.

Wohnmobil verschiffen Abtrennung Fahrerhaus
Fahrerhaus und Innenraum sind abgetrennt

8. Bei manchen Reisenden sind Einbrecher über die Dachluke hereingekommen. Wir haben deshalb von innen eine dünne Plexiglasscheibe an unser Dachfenster geschraubt.

9. Wenn du das Auto im Hafen abgibst, musst du einen deiner Fahrzeugschlüssel an die Reederei übergeben. Es ist ratsam, einen zweiten Fahrzeugschlüssel mit dir im Flugzeug mitzunehmen. Alle anderen Schlüssel für die extra Schlösser oder die Hecktüren o.ä. musst du nicht abgeben!

10. Lass NICHTS Wertvolles im Fahrzeug. Da wir wussten, dass Einbrüche gelegentlich vorkommen, haben wir so viel wie möglich im Flugzeug mitgenommen. War auf jeden Fall eine gute Entscheidung, denn so ist nichts wirklich Wichtiges weggekommen.

Natürlich ist es nicht die Regel, dass in die Fahrzeuge eingebrochen wird. Auf vielen Strecken und in vielen Zielhäfen kommt es wohl kaum vor. Wir waren grundsätzlich darauf eingestellt, dass so etwas passieren kann und haben entsprechend Vorsorge getroffen. Die Einbrecher haben bei unserem Wohnmobil auch keinerlei Schlösser zerstört und auch nichts im Fahrzeug kaputt gemacht (bis auf Teile unserer provisorischen Holzwand, um hereinzukommen).

Wir würden unser Wohnmobil auf jeden Fall erneut verschiffen!

Du bist gespannt, wie unsere Verschiffung konkret abgelaufen ist? Im Artikel „Wohnmobil Verschiffung – Abgabe in Bremerhaven“ erfährst du alles über die Anlieferung des Campers im Hafen. Und im Beitrag „Wohnmobil nach Mexiko verschiffen“ berichten wir darüber, wie wir unser Fahrzeug im Hafen von Veracruz zurückbekommen haben.

Wohnmobil nach Mexiko verschiffen
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